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Wie wähle ich Perlen aus

Wie wähle ich Perlen aus

Die Perlen sind die wertvollsten Edelsteine. Schon 6.000 Jahre lang dienen Perlen den Menschen als Schmuckstück. Da sie keine Veredelung brauchen, zeigen sie in ihrer natürlichen Erscheinung den vollen Glanz, den notwendigen Lüster.

Wenn Sie sich für den Perlenkauf entschieden haben, seien Sie nicht faul, gehen Sie durch Geschäfte und vergleichen Sie unterschiedliche Arten, Größen und qualitative Eigenschaften, lernen Sie, wie man Unterschiede findet. Vergleichen Sie auch die Qualität von dem, was in Geschäften angeboten wird.

Wenn Sie sich für den Perlenkauf entschieden haben, seien Sie nicht faul und gehen Sie durch Geschäfte

Die Hauptkriterien für die Bewertung von Perlenqualität sind der Glanz, die Dicke und die Qualität der Perlmuttschicht (obere Schicht), sowie Farbe, Glätte der Perlenoberfläche, Form und Größe. Der Hauptfaktor, der über die Perlenqualität entscheidet, ist die Dicke und die Qualität des Perlmutts. Sie beeinflussen die Lebensdauer der Perle. Die Dicke des Perlmutts bestimmt also die Lebensdauer der Perle und die Qualität des Perlmutts bestimmt die Reflexionsfähigkeit der Perle. Leuchtender Glanz und Schiller sind dank der Perlmuttschicht von hoher Qualität möglich. Deswegen sind die Perlen, die diese Eigenschaften besitzen, mit einer dicken Perlmuttschicht bedeckt. Bei der Bewertung von Perlmuttqualität sollten Sie auf Gleichmäßigkeit des reflektierenden Glanzes achten, sowie auf bestehende Risse, Abplatzen und auf die Perlmuttdicke in der Nähe von der Bohrung (Perlmuttschicht ist dünner). Der Glanz muss intensiv sein. Die Perle muss quasi von innen leuchten und nicht nur schillern wie künstliche Perlen. Die Helligkeit des Perlenglanzes wird durch das Licht bestimmt, das von mehreren Perlmuttschichten reflektiert wird. Perlen von hoher Qualität haben einen starken Kontrast zwischen dem hellsten Teil, auf den das Licht scheint, und dem schattigen Teil. Dieser Kontrast schafft eine Illusion von einer Kugel im Inneren der Perle. Vor dem Kauf sollten Sie unbedingt die Perlen unter dem UV-Licht untersuchen und in der Hand rollen, um die Gleichmäßigkeit des Glanzes zu prüfen. Um die Perlen zu untersuchen, legt man sie am liebsten auf eine hellgraue oder weiße Fläche (nie auf eine schwarze), weil diese Farben die wirkliche Perlenqualität an den Tag bringen.

Hauptkriterien für die Bewertung von Perlenqualität

Nicht weniger wichtig ist die Perlenfarbe. Probieren Sie die Perlen an (legen Sie die Perlen an Hals oder Gesicht an) und vergewissern Sie sich, dass die Farbe mit Ihrer Haut- und Haarfarbe übereinstimmt. Fragen Sie, ob die Farbe echt ist. Besonders betrifft das solche Farben wie grau, blau, schwarz usw. Perlen mit echten Farben kosten oft viel mehr als weiße Perlen und der Preis von gefärbten Perlen ist viel niedriger. Seltenste und schönste weiße Perlen haben einen rosa Farbton. Creme Perlen (elfenbeinfarben) sind günstiger, weil sie öfter vorkommen. Perlenpreis hängt nicht weniger von Farbenintensität ab. So die Perlen mit dunkleren Farbtönen sind teurer als die gleichen aber ein bißchen helleren Perlen. Man findet auch farbige Perlen mit natürlichen Tönen, zum Beispiel weiße, schwarze, graue, goldene, blaue, rosa oder grüne. Doch um solche Perlen zu finden, muss man sich ein wenig Mühe geben.

Nicht weniger wichtig ist die Perlenfarbe

Vergessen Sie nicht die Perlen zwecks Mangel zu untersuchen. Obwohl man die Eigenschaften von Perlen am besten auf einer hellen Fläche sieht, ist es empfehlenswert nach Mangel auf einer dunklen Fläche bei dem intensiven und diffusen Licht zu suchen. Perfekte Perlen kommen äußerst selten vor und man kann sich mit geringen Mängeln abfinden, wenn andere Eigenschaften, wie zum Beispiel Glanz und Dicke der Perlmuttschicht, hervorragend sind. Perlen mit hellem Glanz verbergen oberflächliche Mängel viel besser.

Perlenform hat auch eine große Bedeutung. Man unterscheidet die folgenden drei Hauptformen: symmetrische, runde und barocke. Runde Perlen kommen am seltensten vor und sind deswegen höchstgefragt. Zu symmetrischen Perlen zählen sowohl ovale als auch tropfenförmige Perlen, die ein bißchen günstiger als ihre runden Analoga sind. Barocke Perlen haben eine unregelmäßige Form und sind deswegen die günstigsten.

Perlenform hat auch eine große Bedeutung

Perlengröße ist nicht weniger wichtig als ihre Form. Große Zuchtperlen kommen selten vor und sind deswegen teurer. Akoya-Perlen werden im Durchmesser bis zu 7 mm groß und sind teuer. Bei einer Perle mit dem Durchmesser ab 8 mm erhöht sich ihr Wert sehr schnell mit jedem weiteren Millimeter. Fragen Sie im Geschäft nach Perlengrößen und vergleichen Sie die Preisunterschiede für die Perlen von der gleichen Qualität aber von unterschiedlicher Größe. Eine doppelte Kette aus kleineren Perlen könnte genauso schön aussehen wie eine einfache Kette aus größeren Perlen, doch sie könnte günstiger sein.

Noch ein wichtiger Punkt bei der Auswahl vom Perlenschmuck ist die Zusammensetzung einer Kette: die Übereinstimmung von Qualität und Größe einzelner Perlen.

Zusammensetzung und Übereinstimmung von Qualität und Größe einzelner Perlen in der Kette

Beim Perlenkauf ist es wichtig alle aufgezählten Faktoren zu berücksichtigen. Stufenweise aufgezogene Perlen müssen auch sorgfältig ausgesucht werden. Übereinstimmung von Perlen beeinflusst den Wert des Schmuckstücks. Ungünstig ausgesuchte Perlen sehen nicht sehr attraktiv aus und verschlechtern den Eindruck. Vergewissern Sie sich auch, dass alle Perlen in der Mitte gebohrt sind und gerade liegen. Andernfalls wird das Schmuckstück unordentlich aussehen, was sich auch auf seinem Wert widerspiegeln wird.

Man muss auch unterschiedliche Eigenschaften miteinander vergleichen: Der Glanz ist gut aber schlechte Rundlichkeit, gute Rundlichkeit aber schwacher Glanz, guter Glanz und gute Farbe aber die Oberfläche ist nicht sauber genug, gute Form aber keine Harmonie in der Kette. Dank einfacher Beobachtung können Sie sehr viel über die Qualität von Perlen erfahren.

Wie unterscheidet man künstliche Perlen von natürlichen

"Volksmethoden":

  • Lassen Sie die Perle aus 30-50 cm Höhe auf eine glatte harte Fläche fallen. Natürliche Perlen, weil sie sehr feste Struktur haben, werden wie ein Tischtennisball auf der Fläche springen. Künstliche Perlen werden kaum einen Sprung machen
  • Machen Sie ein Loch in einem Blatt aus einem komplett undurchsichtigen Material. Das Loch muss ein bißchen kleiner als die Perle sein. Legen Sie die Perle gegen das Loch und richten Sie das Blatt gegen eine starke Lichtquelle (Lampe mit einer 100-Watt-Glühbirne), damit die Perle sich zwischen der Lichtquelle und dem Beobachter befindet. So sieht man eine ziemlich dünne leuchtende Perlmuttschicht (bis zu 2 mm) und einen dunklen Kern eines Transplantats von einer Zuchtperle
  • Wenn man eine Perle in ein starkes elektromagnetisches Feld hinlegt, bewegt sich die Naturperle nicht, während die Zuchtperle sich dreht und eine bestimmte Position einnimmt (Ausrichtung nach Kraftlinien des Feldes)
  • Man glaubt, dass Zuchtperlen unter dem UV-Licht grün und Naturperlen blau leuchten
  • Wenn man durch eine zehnfache Lupe in das Loch in der Perle hineinschaut, falls es eins gibt, kann man die Grenze zwischen dem Kern und der Schicht der Oberfläche sehen. Diese Grenze sieht wie eine dunkle Linie aus. Falls Sie diese Linie sehen, dann ist es eine Zuchtperle
  • Bei Zuchtperlen sieht man oft Abbruchstellen um dem Loch herum (Zuchtperlen sind weicher als Naturperlen)

Wissenschaftliche Methoden:

  • Mithilfe des Röntgenlichts: Auf einem richtigen Röntgenbild sieht man bei einer Zuchtperle die Linie zwischen dem Kern und der gezüchteten Schicht (bei kernlosen Zuchtperlen sieht man Hohlräume im Zentrum der Perle)
  • Mithilfe der Radiographie: Bei einer Zuchtperle sieht man normalerweise die Linie zwischen dem Kern und der gezüchteten Schicht (bei kernlosen Zuchtperlen sieht man Hohlräume im Zentrum der Perle)
  • Versenken: Man legt die Perlen in die Flüssigkeit mit der Dichte von 2,7 – natürliche Perlen sinken nicht
  • Mikroskop: Zucht- und Naturperlen haben blattartige Oberfläche im Gegensatz zu Imitationen.
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